Alfa Romeo Giulia mit TRAUM Sportfelgen von ZEISBERG – CORSE

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Exclusiv Umbau der Fa Zeisberg Corse in Mönchweiler. Diese Rad Reifenkombination stammt aus unsereme Hause und wird selbstverständlich Tüv eingetragen

 

 

Das schreibt die Presse über die neue Alfa Romeo Giulia

 

 

Quelle Autozeitung :

Preise und Marktstart für den Alfa Romeo Giulia (2016) stehen jetzt fest. Die Basis-Giulia ist in der 2,2-Liter -Motorisierungsvariante mit 136 PS für 33.100 Euro zu haben, oder – für 1000 Euro Aufpreis – mit 150 PS. Diese Variante gibt es auch als Diesel mit gleicher PS-Zahl. Die Variante Quadrifoglio mit 2,9-Liter-V6 Bi-Turbo und 510 PS kostet 71.800 Euro. Zwischen den beiden Extremen liegt das Modell Alfa Romeo Giulia Super mit 150-180 PS, das preislich zwischen 35.900 Euro und 39.650 Euro rangiert. Die Benziner-Version hat 150 PS, Diesel gibt es mit 150 oder 180 PS. Letztere ist speziell auf Firmenkunden und Selbstständige ausgerichtet. Die Turbodiesel sind mit Sechsgang-Handschaltgetriebe oder Achtgang-Automatikgetriebe kombinierbar, die Benziner werden nur mit manuellem Sechsganggetriebe ausgerüstet. Ab dem 10. Mai gibt es die ersten Giulias zu kaufen, das günstigste Basis-Modell steht etwa Mitte Juni beim Händler. Die neue Giulia hat eine exakt ausgewogene Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse (50:50) und Hinterradantrieb. Zur serienmäßigen Sicherheitsausstattung gehören ein Kollisionswarnsystem mit autonomer Notbremsfunktion, Fußgänger-Erkennung, ein integriertes Bremssystem, Spurhalteassistent und eine Geschwindigkeitsregelanlage mit Geschwindigkeitsbegrenzung.

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Quelle : Auto Motor und Sport

 

Zur Wahl stehen für den Alfa Romeo Giulia dann drei Ausstattungslinien: Basis, Super und Quadrifoglio, wobei sich die Ausstattungslinie Super speziell an Firmenkunden wendet.

Das Motorenangebot für den neuen Hoffnungsträger besteht aus einem neu entwickelten 2,2-Liter-Turbodiesel mit wahlweise 136, 150 oder 180 PS sowie einem V6-Benziner mit Bi-Turbo-Aufladung, der aus 2,9 Liter Hubraum 510 PS holt. Die Turbodiesel sind mit Sechsgang-Handschaltgetriebe oder Achtgang-Automatikgetriebe kombinierbar, der Benziner ist grundsätzlich mit manuellem Sechsganggetriebe ausgerüstet. Für den US-Markt hat Alfa zudem noch einen Zweiliter-Vierzylinder-Turbobenziner angekündigt, der es auf 280 PS und 400 Nm bringt. Der soll in Kombination mit einer Achtgangautomatik die Giulia auf 240 km/h treiben können.

Alle technischen Daten der neue Giulia finden Sie im Download unten.

Der Grundpreis von 34.100 Euro bezieht sich auf den 150-PS-Diesel, die 136-PS-Version wird Mitte Juni zum Preis von 33.100 Euro nachgeschoben. Der 180 PS starke Selbstzünder kostet wenigstens 37.400 Euro. Der Aufpreis für die Achtgang-Automatik beträgt 2.250 Euro. Der 510 PS starke Top-Benziner steht erst ab einer Investition von 71.800 Euro in der eigenen Garage.

Bereits in der Basisversion fährt der Alfa Romeo Giulia mit einem Kollisionswarnsystem mit autonomer Notbremsfunktion, Spurhalteassistent, Tempomat mit Geschwindigkeitsbegrenzung, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Zweizonen-Klimaautomatik, Fahrdynamikregelung und einem Touchscreen-Infotainmentsystem mit 6,5 Zoll großem Bildschirm vor.

In der Ausstattung Super kommen unter anderem mit einer Leder/Stoff-Kombination bezogene Sitze, Fensterrahmen mit Zierleiste in Chrom-Optik, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen sowie das Fahrzeuginformations-Center mit 7-Zoll-Bildschirm und Parksensoren hinten dazu.

Das Topmodell Quadrifoglio bringt Sportsitze mit Bezügen aus Leder/Alcantara-Mix, ein Sportlenkrad, Motorhaube und Dach aus Kohlefaserlaminat, Carbonapplikationen, Totwinkel-Assistent, Rückfahrkamera, Bi-Xenon-Scheinwerfer mit dynamischem Kurvenlicht und LED-Tagfahrlicht mit.

Zur weiteren Aufrüstung stehen zudem ein Sport-, ein Assistenz- sowie ein Business-Paket zur Wahl.

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Sitzprobe Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio

In der Giulia ist es leider, wie so oft bei äußerlich aufreizenden Damen, nicht ganz so weit her mit Glanz und Gloria. Das Angenehme zuerst: Die Sportsitze sind erstklassig, ebenso das Lenkrad mit der integrierten Start/Stopp-Taste. Das Display weiß genauso zu gefallen und wirkt fast randlos in der dunklen Cockpit-Landschaft. Die Menüführung erweist sich spontan als erfreulich unkompliziert.

Auf den ersten Blick sind auch die Carbon-Elemente sehr ansprechend, doch auf den zweiten Blick lassen sich die darunter- oder dahinterliegenden Plastik-Teile erkennen. Die Tasten und Dreh-Drück-Regler arbeiten nicht mit exakt präzisen Druckpunkten und haben meist etwas Spiel. Doch wie jede aufreizende Dame mit kleinen Schönheitsfehlern bleibt sie immernoch eine aufreizende Dame. Ein Auto, dem man auch im Inneren anmerkt, dass bei der Planung und der Konstruktion eine Menge Herzblut mit eingeflossen sind.

So richtig ladylike sieht sie nicht aus, die Giulia. Eher kräftig und aggressiv – immerhin trägt sie ein rotes Kleid. Pünktlich zum 105. Geburtstag der Marke wurde im neuen Alfisti-Mekka in Arese das Tuch vom Vorführobjekt gezogen. Stolz trägt die frischgebackene First Lady ein grünes Kleeblatt auf der Backe und das verheißt in diesem Fall beeindruckende 510 PS im Top-Modell. Die Leistung des verbauten Dreiliter-Sechszylinder aus Aluminium, übrigens einer Eigenkreation von Alfa Romeo laut eigener Aussage, hat Konzernschwester Ferrari herausprovoziert. Und die soll es pur und ohne Turboloch geben, verspricht Entwicklungsleiter Philippe Krief. Wen dann das Rennfieber packt, der darf sich über die aktive Aerodynamik freuen. Um für gesteigerten Abtrieb zu sorgen, hebt und senkt sich dank zweier Elektromotoren der Karbon-Frontsplitter. Für die sichere Kurvenlage sorgt das Torque-Vectoring-System.

Alfa Romeo Giulia sprintet schneller als ein BMW M3

Circa 1,5 Tonnen bringt Alfas neue Sportlimousine auf die Waage. Das verhilft neben einem Leistungsgewicht von unter drei Kilo zu einer Zeit von 3,9 Sekunden von Null auf Hundert. Damit steckt die neue Alfa Giulia den M3 mit seinen 431 PS locker in die Tasche. Genau in dessen Umfeld soll sich der Viertürer auch bewegen – sowohl, was das sportliche Top-Modell angeht, als auch im Bereich der zivilen Versionen. Trotz dieser Leistungen, soll es im Innenraum einfach zugehen. Das Interface zwischen Mensch und Maschine besteht lediglich aus zwei Dreh-Drückreglern, mit denen sich alle Funktionen steuern lassen können – sowohl Infotainment, als auch Fahrmodi. Derer gibt es vier mit aufsteigender Agressivität: Advanced Efficiency, Normal, Dynamic und Race. Der einzige sonst noch wichtige Knopf befindet sich auf dem Lenkrad: Der Start-Knopf.

Link zum Artikel komplett

http://www.auto-motor-und-sport.de/news/neuer-alfa-romeo-giulia-2016-8563346.html

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Quelle Auto Bild

Na endlich, Giulia.  Es wurde ja auch Zeit: Romeo-Fans warten gern, aber nicht endlos. Die Vorstellung vor elf Monaten war ein nettes Rendezvous, nun steht der Diesel in Weiß bereit: 2,2 Liter Hubraum, 180 PS, Automatik – das wird der künftige Business-Alfa. Nur dass sein Startknopf im Lenkrad liegt wie ein kleines sportliches Versprechen.

Das kostet die Alfa Romeo Giulia

Riesige Schaltwippen hinter dem Lenkrad der Giulia. Links: der Startknopf.

Die Giulia soll alles neu machen: Antrieb, Fahrwerk, Elektronik – vom „weißen Blatt Papier“, so Markenchef Harald Wester, sollte eine Fahrmaschine mit Alfa-DNA starten. Die Sitze saugen den Körper satt hinters Steuer. Hörbar erwacht der 2,2-Liter-Diesel, von den vier Leistungsstufen (136 bis 210 PS) fahren wir die beliebteste mit 180 PS. Nach kurzer Turbosekunde springt der Vierzylinder lebendig und angenehm laufruhig an, nach 6,8 Sekunden ist Fräulein Giulia auf 100 km/h. Subjektiv nageliger, präsenter als ein BMW-Diesel. Ein sportliches Oberstübchen, wie bei Audis TDI, das fehlt zum letzten Glück. Alfa fehlt vorläufig noch der SCR-Kat. Die Technik, die Dieselabgase optimal von Stickoxiden reinigt und einen zusätzlichen AdBlue-Tank verlangt, wollen die Italiener Anfang 2017 nachreichen. Die fehlt der Konkurrenz von BMW aktuell allerdings auch noch.

 

 

 

 

 

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